Texter-Ausbildung: 3 Wege + 10 Tipps, wie Du Texterin oder Texter werden kannst – auch online!

Das Wichtigste vorab: Ja, auch Du kannst Texterin oder Texter werden – auch ohne langwierige Ausbildung. Denn dieses wunderschöne Handwerk ist nicht geschützt. Das heißt: Jeder darf sich so nennen. Doch schnöde Titel bringen Dich nicht weit. In der Praxis zählen Wirkung und Ergebnisse. Daher erfährst Du hier, wie Du das Texten lernst, ohne Zeit zu vergeuden oder Dich unter Wert zu verkaufen.

Warum gerade jetzt Texten lernen? Eine gefragte, wertvolle & lukrative Fähigkeit!

Copywriting ist der englische Begriff für das Werbe- bzw. Verkaufstexten. Dahinter verbirgt sich eine wichtige und sehr gefragte Fähigkeit im modernen Marketing, die nur wenige wirklich beherrschen. Das erwähne ich vorab, um Dir Mut zu machen, dass Du auf einem goldrichtigen Weg bist, wenn Du Texterin oder Texter werden willst.

Die Welt hat einen riesigen Bedarf an guten Copywritern, der in den nächsten Jahren nur noch weiter zunehmen wird. Denn die digitale Welt ist laut und bunt. Wer seine Botschaft in starken Worten auf den Punkt bringen kann, ist klar im Vorteil.

Für mich geht das Copywriting und Texten weit über den Verkauf hinaus. Aus meiner 15-jährigen Erfahrung in der Welt der Buchstaben habe ich folgende Definition entwickelt:

Copywriting bedeutet, mit Deinen Worten das Denken, Fühlen und Handeln von Menschen zu gestalten.

Mir geht es beim Texten also um weit mehr als schnelles Geld und Scheuklappen-Blick auf Conversions. Ich habe mich auf ehrlichen Verkauf nach ethisch-moralischen Standards spezialisiert. Mein Zauberwort heißt Beziehung. Denn eine vertrauensvolle Beziehung ist die absolute Basis für jede Art von Verkauf und Zusammenarbeit. Texten bedeutet also auch, Beziehung zu Deiner Zielgruppe aufzubauen und zu pflegen, die für beide Seiten gewinnbringend sind.

Voraussetzungen, wenn Du Texter oder Texterin werden willst

Du schreibst gerne, kannst Dich gut in Menschen einfühlen und hast Freude daran, neue Themengebiete zu entdecken? Gratulation! Dann hast Du die wichtigsten Voraussetzungen schon in der Tasche. Empathie, Neugier und Freude am Schreiben sind viel wichtiger als jedes Wissen.

Denn beim Texten geht es an vorderster Stelle immer erst darum, das Angebot zu verstehen und Dich in die Zielgruppe hineinversetzen zu können. Unterm Strich heißt das also: Einfühlungsvermögen und eine schnelle Auffassungsgabe sind beim Texten echte Asse im Ärmel. Darüber hinaus gibt es drei Punkte, zu denen ich häufig Fragen von Klienten bekomme: Wie steht es um Kreativität, Talent und Erfahrung?

Brauche ich viel Kreativität, um gut texten zu können?

Ganz klar: nö! Kreativität ist keine Grundvoraussetzung. Klar, die meisten denken beim Werbetexten zuerst an hippe Sprüche und verrückte Ideen. Und Kreativität kann durchaus wertvoll sein, um Aufmerksamkeit und Neugier zu wecken. Doch der Großteil meiner alltäglichen Textarbeit besteht aus scharfem Denken und klugen Argumentationen.

Überzeugende Texte sind sehr schematisch aufgebaut. Sie folgen bewährten Strukturen. Die Texte sollen nicht rumhampeln oder zeigen, wie toll und kreativ wir sind, sondern sie sollen eine klare Wirkung erzielen. Die steht im Vordergrund.

Eine feine Dosis Originalität ist je nach Zielgruppe dennoch wichtig, weil den Texten sonst die Seele fehlt. Doch das brauchst Du nicht mitzubringen, sondern nach meiner Erfahrung entsteht Kreativität im Prozess. Sie ist das Ergebnis von Verständnis, Einfühlungsvermögen und starker Haltung. Wenn Du richtig im Flow bist, entstehen die schönsten Ideen fast von alleine.

Brauche ich Talent, um Texter oder Texterin zu werden?

Auch hier gilt mein entschiedenes Nö! Als Trainer für Copywriting habe ich schon viele Menschen dabei begleitet, starke Texte zu schreiben. Die meisten hatten kein Talent und schreiben heute Texte, die sogar mich beeindrucken. Natürlich kann eine gewisse Begabung Dir den Start erleichtern, doch ohne Engagement und Weiterentwicklung stoßen auch Talente bald an ihre Grenzen.

Viel wichtiger ist daher, die Grundprinzipien zu lernen, auf die es wirklich ankommt. Meisterst Du die zeitlosen Basics, lässt Du auch Menschen mit Talent schnell alt aussehen. Außerdem formst Du damit eine bewusste Kompetenz – das heißt, Du weißt nicht nur, was funktioniert, sondern verstehst auch, wie und warum die Dinge wirken.

Brauche ich Erfahrung, um gut schreiben zu können?

Ich rede Dir keine Antworten schön. Hier gilt ein klares Ja! Allerdings mit einer wertvollen, Mut machenden Ergänzung: Die richtigen Strategien können eine Menge Erfahrung wettmachen. Bestimmt kennst Du die Metapher von der scharfen Axt.

Manche Menschen schreiben schon seit 20 Jahren – mit mittelmäßigem Erfolg. Sie hacken mit stumpfer Axt und es kostet sie viel Kraft. Daher folgern sie, dass alle anderen auch viel Kraft und mindestens 20 Jahre Übung brauchen.

Das ist traurig, denn Du kannst Dich stattdessen einfach darauf fokussieren, Deine Axt von Anfang an mörderisch scharf zu schleifen oder mit einer Motorsäge zu sägen. Damit steigst Du sehr viel schneller in die obere Copywriting-Liga auf und überholst selbst alte Hasen!

Die 3 Wege, wie Du Texterin oder Texter werden kannst

Jonglierst Du gerne mit Worten und Buchstaben? Könnte Texten Deine Berufung sein? Dann stehen Dir grundsätzlich 3 Wege offen, wie Du dieses Handwerk lernen kannst. Ich bin selbst auf allen 3 Pfaden gewandert und gebe Dir anschließend meine persönliche Empfehlung.

1. Du heuerst in einer Agentur als Junior an und lässt Dich ausbilden

Besonders in der Agenturwelt ist das Texten eine heißbegehrte Fähigkeit. Ich rede aus Erfahrung, denn ich bekomme immer wieder Angebote von Agenturen, die mich gerne in ihr Team aufnehmen möchten. Wenn Du also viel Freude und Einsatz mitbringst, kannst Du Dich über einen Quereinstieg bei einer Werbe- oder PR-Agentur bewerben und den Job mit sehr starkem Praxisbezug lernen.

Dabei begleiten Dich erfahrene Profis und Du wirst in der Regel Teil eines interdisziplinären Teams von Grafikern, Projektmanagern, Programmierern etc. Damit bekommst Du auch eine wunderbare Gelegenheit, über den Tellerrand zu blicken und das gesamte Spektrum der Marketingwelt kennenzulernen. Mit der Zeit wirst Du immer besser, bis Du irgendwann selbst den Senior-Titel trägst oder Dich sogar zu einem Creative Director hocharbeitest.

Die Arbeit in einer Agentur kann sehr spannend und abwechslungsreich sein, weil Du immer wieder neue Kunden kennenlernst und neue Projekte realisieren darfst. Allerdings gehören unbezahlte Überstunden, Druck und auch langweilige Aufgaben vielerorts mit dazu. Außerdem startest Du meist mit kleinem Gehalt – etwa 35.000 Euro. Doch längst nicht alle Agenturen sind so. Daher gilt: Das erste, was Du verkaufen solltest, bist Du selbst. Biete Dich nicht unter Wert an!

2. Du studierst Germanistik oder Medienwissenschaften

Neben den Studiengängen aus dem Titel gibt es gewiss noch andere, die Deine Text-Skills trainieren. Klar, im Studium tauchst Du tief ein in Grammatik, Textaufbau und Argumentation. Du lernst, fehlerfrei zu schreiben und auch Deinen eigenen Stil zu finden. Dabei bereitest Du Dich sehr gut auf den Schreiballtag vor und eignest Dir Wissen mit besonderem Tiefgang an. Allerdings macht so ein Studium noch keinen Profi. Glaub mir, ich weiß, wovon ich rede! Und ich verrate Dir mein Geheimnis.

Ich habe Germanistik und Anglistik studiert mit Fokus auf Storytelling und kreativem Schreiben. Grammatik, Linguistik, Sprachgeschichte und, und, und … Als ich mit Masterdiplom und großer Auszeichnung aus der Uni stolzierte, fühlte ich mich wie der König der deutschen Sprache. Doch die Welt sollte mir schnell das Krönchen vom Kopf hauen!

Nach meinen ersten Gehversuchen in der Werbewelt merkte ich: Hier ist eine ganz andere Schreibe gefragt. Denn Schreiben ist eben nicht gleich Schreiben. Juristen, Mediziner, Journalisten – alle jonglieren sie mit Buchstaben. Doch in Marketing und Verkauf gelten ganz eigene Regeln, die Du beherrschen solltest. Praxiserfahrung und weitere Fortbildung gehört hier genauso dazu wie beim dritten Weg.

3. Du bringst Dir das Texten autodidaktisch bei

Du liest Büchern, besuchst Fortbildungen und recherchierst im Internet. „Learning by Doing“ ist hier das Motto. Du sammelst also Erfahrungen und bestimmst selbst, in welchen Bereichen Du Dich als Nächstes weiterentwickeln möchtest.

Die Vorteile: Alles liegt in Deiner Hand. Du kannst Schwerpunkte setzen und in Deinem eigenen Tempo lernen, ohne Dich wie in Weg 1 und 2 mit Aufgaben oder Themen auseinandersetzen zu müssen, die Dich weder interessieren noch weiterbringen.

Die Nachteile: Du benötigst viel Selbstdisziplin, um am Ball zu bleiben und darfst vorsichtig sein, was Du glaubst und von wem Du lernst. Denn sowohl im Internet als auch in Büchern begegne ich immer wieder halbgaren Tipps und veralteten Herangehensweisen von selbsternannten Experten, bei denen ich die Hände überm Kopf zusammenschlage. Sei also kritisch und genieße auch Guru-Ratschläge nur mit Vorsicht.

Meine Empfehlung nach eigenen Erfahrungen auf allen 3 Wegen

Nach meinem Germanistik-Studium war ich erst Marketingmanager in einem Energiekonzern und habe mich anschließend als Texter selbstständig gemacht. Die ersten Jahre war ich freier Texter für verschiedene Agenturen, konnte an dieser Welt schnuppern und von einigen Mentoren viel hinzulernen. Auch als Chefredakteur eines Online-Magazins lernte ich eine neue Welt kennen. Parallel habe ich mich ständig weitergebildet, jedes Buch rund ums Texten verschlungen und viel ausprobiert. Was ich Dir aus mehr als 15 Jahren Erfahrung raten würde:

Wenn Du sehr gerne andere Menschen um Dich herum hast und im Team arbeitest, bist Du in einer Agentur zum Start gut aufgehoben. Denn das Texten ist eine Aufgabe, die einen unabhängigen Arbeitsstil verlangt. Das heißt, Du bist häufig auf Dich allein gestellt und mit Dir und Deinen Gedanken alleine. Ist das für Dich kein Thema oder genießt Du es sogar, eine One-Man- oder One-Woman-Show zu sein? Dann lege ich Dir diesen Rat ans Herz:

Vergiss Studium und Ausbildung, sondern stelle Dir Dein Buffet zusammen.

In Agenturen lernst Du meist nur sehr langsam und in Bruchstücken. Das bremst Dich aus und es dauert länger, Deinen eigenen Stil zu prägen. Ein Studium ist häufig zu überdimensioniert, denn Du brauchst in der Praxis häufig nur 20 Prozent von dem Wissen, das den wirklichen Unterschied macht.

Texten ist heute außerdem so vielfältig, dass Du längst nicht alles können musst. Ich kenne zum Beispiel Kolleginnen und Kollegen, die sich rein auf Claims und Slogans spezialisiert haben. Andere schreiben nur Blogartikel oder Websites, wiederum andere sind Profis, wenn es um SEO oder Amazon-Texte geht. Probiere Dich aus und entwickle Dich früh in die Richtung, in der Du voll aufblühst. Damit Dir das möglichst gut gelingt, folgt jetzt noch mein Best-of an praktischen Tipps:

10 wertvolle Profi-Tipps für angehende Texterinnen und Texter

Wenn Du hier angekommen bist, weißt Du, dass Du weder Studium noch Ausbildung brauchst. Da Copywriting nicht geschützt ist, kann jeder diese Leistungen anbieten. Doch wer das Handwerk nicht beherrscht, kommt nicht weit. Mehr als jedes Zertifikat zählen hier nämlich Ergebnisse. Die Menschen wollen sehen, dass Du texten kannst. Damit Du die passenden Tools für Deinen Start als Copywriter an der Hand hast, lege ich Dir folgende Schwerpunkte ans Herz:

1. Schreiben, schreiben, schreiben

Bleib am Ball und lass Dich nicht entmutigen, auch wenn die ersten Versuche noch holprig sind. Mit jedem Satz, den Du schreibst, entwickelst Du Dich weiter. Auch um beurteilen zu können, dass ein Text schlecht ist, musst Du ihn zuerst mal geschrieben haben.

2. Hol Dir qualifiziertes Feedback auf Deine Texte.

Suche Dir einen Mentor, der Dir fundiertes Feedback gibt. Das ist wichtig, damit Du nicht nur ins Schreiben kommst, sondern Dich auch weiterentwickeln kannst. Prüfe jedoch vorab für Dich, ob die Person wirklich dazu qualifiziert ist. Ich erlebe immer wieder, dass Menschen Dir einfach nur erzählen, was sie in Büchern gelesen haben, ohne die Inhalte wirklich verstanden oder selbst umgesetzt zu haben. Prüfe außerdem, ob die Haltung dieser Person authentisch ist und zu Dir und Deinen Werten passt.

3. Erforsche Angebot & Zielgruppe mit Tiefgang.

Das Texten an sich macht in meinem Schreibprozess nur 30 Prozent aus. Die anderen 70 Prozent der Zeit stelle ich mir eine Reihe von schlagkräftigen Fragen, mit denen ich Angebot und Zielgruppe besser kennenlerne als jeder andere auf dem Markt. Aus diesem Wissen entstehen anschließend phänomenale Texte.

4. Studiere die alten Copywriting-Meister.

Claude Hopkins, Gary Halbert oder Jospeh Sugarman bilden einen guten Anfang. Allerdings gibt es deren Bücher nur im Englischen. Doch die Lektüre lohnt sich auf jeden Fall. Ich habe viele der alten Copywriting-Schinken mehrfach gelesen und gewinne bei jeder Lektüre neue Einsichten, die meinen Berufsalltag bereichern. Beachte jedoch: Lesen allein verbessert Deine Schreibfähigkeiten nicht. Hier gelten auch die Tipps 1 und 2!

5. Befasse Dich mit Verkaufspsychologie und Neuromarketing.

In diesen Bereichen kennen sich nur wenige Marketer wirklich aus, doch sie sind ein gewaltiger Wettbewerbsvorteil, wenn Du sie richtig anwenden kannst. Du lernst sehr viel darüber, wie Menschen ticken und warum wir überhaupt kaufen. Diese Disziplinen unterscheidet Profis von Amateuren. So viel vorab: Es geht um wesentlich mehr als AIDA-Formel und Halo-Effekt.

6. Lerne NLP – das neurolinguistische Programmieren.

NLP eilt der Ruf voraus, es ginge in erster Linie darum, Menschen zu manipulieren. Doch das sagen meiner Erfahrung nach nur Menschen, die sich selbst nie in der Tiefe mit dem Thema befasst haben. Natürlich gibt es auch hier schwarze Schafe, doch nach mehreren Practitioner- und Master-Ausbildungen fasse ich NLP wie folgt zusammen: Du lernst erst einmal, Dich selbst zu verstehen. Und damit schaffst Du überhaupt erst die Basis, andere Menschen verstehen und bewegen zu können.

7. Lies viel und mache hochwertige Weiterbildung zu Deiner Routine.

Die Bücher, die Du liest, und die Themen, mit denen Du Dich auseinandersetzt, beeinflussen direkt und indirekt auch die Qualität Deiner Texte. Darum bilde ich mich ständig weiter. Persönlichkeitsentwicklung, Rhetorik, Public Speaking, Mental-Training und zuletzt auch noch mehrere Zertifizierungen als Hypnose-Coach. Alle diese Bereiche haben meine Fähigkeiten als Copywriter extrem bereichert. Mein Motto: Alles, woran Du arbeitest, das arbeitet auch an Dir!

8. Hartnäckig dranbleiben.

Die Stärke, die alle meine Text-Mentorinnen und Mentoren gemeinsam hatten? Eine gewaltige Frustrationstoleranz. Sie ließen sich so schnell nicht entmutigen und hatten ein dickes Fell, wenn es ums Schreiben ging. Das führte dazu, dass sie weitergingen als alle anderen und Ergebnisse schufen, die alle anderen weit übertrafen.

9. Mach Dir keine Gedanken wegen Rechtschreibung.

Das bisschen Kommasetzung kann ich Dir an einem Wochenende beibringen. Und für alles, wo Du Dir noch unsicher bist, gibt’s den Duden. Da schau ich auch täglich rein. Total entspannt!

10. Bleibe bescheiden und lerne weiter.

In dem Moment, wo Du Dich für brillant hältst, riskierst Du, Deine eigene Kompetenz zu überschätzen und Dein Wachstum zu bremsen. Um dieser Gefahr zu entgehen, sehe ich mich selbst als ewigen Schüler des Schreibens und entwickle ständig neue Ansätze, die meinen Stil auszeichnen.

Bist Du bereit, Copywriter zu werden?

Haben Dir beim Lesen die Finger gekribbelt? Du weißt, dass Copywriting für Dich das Richtige ist und möchtest am liebsten noch heute starten? Dann mache jetzt einen ersten Schritt. Du weißt nun: Es gibt keine Zauberformel und jeder, der sie Dir anbietet, macht Dir falsche Versprechungen. Kein Weg führt am Schreiben vorbei. Also nicht nur Bücher lesen oder Videos konsumieren, sondern auch selbst in Schreiben kommen und am besten in Begleitung eines qualifizierten Partners mit viel Erfahrung, der Dir Feedback gibt.

Wenn Dir meine Art und mein Stil gefällt, biete ich Dir mit Freude an, Dich auf Deinem Weg zu begleiten. Dazu habe ich einen unvergleichbaren Copywriting-Kurs für den deutschsprachigen Markt entwickelt, der genau das mitbringt, was ich gerne gehabt hätte, als ich vor vielen Jahren gestartet bin:

  • Modernes Copywriting – ich erzähle Dir nicht nur, was in alten Büchern steht, sondern vermittle Dir aktuelle Einsichten aus Verkaufspsychologie, Neuromarketing, NLP und Hypnose.

  • Wirkung mit Tiefgang – Du bekommst mein Best-of aus Studium, 15 Jahren Erfahrung und zahlreichen Fortbildungen.

  • Ehrliches Verkaufen ohne Druck und Angst – alte Verkaufs-Taktiken haben ausgedient. Schreibe bewegende Texte nach ethisch-moralischen Standards.

  • Intensive & nachhaltige Lernerfahrung – in kleinen Gruppen (6-8 Personen) oder im 1:1-Programm biete ich Dir nicht nur hochwertige Inhalte, sondern unterstütze Dich eng dabei, das Gelernte in die Praxis zu übertragen.

  • Individuelles Feedback auf Deine Texte – ich lasse Dich nicht mit einem Selbstlernkurs alleine, sondern bin persönlich mit konstruktivem Feedback an Deiner Seite.

Gib Schreibblockaden und Selbstzweifeln den Abschiedskuss! Mit den richtigen Grundprinzipien und bewährten Strukturen weißt Du jederzeit, wo Du startest, um Texte zu schreiben, die Menschen bewegen.

Geh heute den nächsten Schritt und vereinbare ein kostenfreies und unverbindliches Gespräch mit mir, in dem Du Antworten auf alle Deine Fragen erhältst. Ich freue mich drauf, Dich kennenzulernen!

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